Aloe Vera und Tiere

Lechu

Lechu

Aloe vera heilt auch das Tier!

Wussten Sie schon, dass Aloe vera nicht nur dem Menschen sondern auch dem Tier helfen kann?

Nella

Nella

Die wissenschaftlichen Studien der veterinärpraxis über die Wirkung der Aloe vera auf die Tiere begann schon bereists Mitte des 18.Jahrhunderts und wird nun neu wiederentdeckt und weitergehend erforscht.

Hier wird künftig ein neuer Tierfreund-Bereich entstehen, der sich ausschließlich mit der heilsamen Aloe vera Anwendung auf Tiere beschäftigt.

Sie sind ebenso Lebewesen und haben hier und da Wehwehchen, die wie bei uns auch, hervoragend mit Aloe vera behandelt werden können (innerliche sowie äusserliche Anwendung).

Wenn sie selbst Tiere oder Haustiere haben, finden Sie hier wunderbare Tipps, Anwendungsformen und praktischen Rat beim Gebrauch von Aloe vera, um ihren Lieblingen zu helfen.

“Der Gebrauch von Aloe vera ist keine Heilkur an sich, sondern unterstützt den Körper, in seinen natürlichen Heilbemühungen – auf natürliche Weise und ohne Nebenwirkungen.”

Zitat: David U.

Lechu und Patricia

Lechu und Patrizia

 

Wir werden alle gesammelten Informationen für Sie einfach und verständlich zusammensetzen, damit sie problemlos und erfolgreich zum zufriedenen Aloe-vera-Selbstanwender werden können.

Hier sehen Sie meine Tochter in Aktion beim Lawinen-training für Hunde im Schnee.

Meine Tochter ist nicht nur Tierärztin sondern auch mit Leib und Seele professionelle Hundeausbilderin und begeisterte Hundehalterin von Lechu, der nicht nur auf Kommando “Rollen” kann, sondern auf’s Wort hören und nun sogar schon bald Menschenleben retten kann.

Die beiden sind schon lange über die Phase “Sitz-Platz-Fuss” zu meinem Stolz hinweg. Selbstverständlich bin ich ebenso sehr stolz auf meine beiden anderen Töchter, Yvonne und Jolanthe, die auch wunderbare Fähigkeiten besitzen. Ihre besonderes Können, werde ich Ihnen später nach und nach verraten ;) .

Ganz ehrlich hat Lechu bisher durch sein junges Alter noch keine Notwendigkeit der Aloe vera Therapie gespürt; im Gegensatz zu unserer Nella, die sogar in der Hundewelt das fortgeschrittene Alter einer Dame voll und ganz auslebt, und Frauchen auf Trab hält, indem sie gierig auf ihre Aloe vera Speisen gegen ihre Arthrose und gelegentliche Magen-Darmproblemchen wartet.

Zum Sachlichen:
In der langen Geschichte des Menschen und seines Haus- und Nutztieres, haben sich wilde Tiere an die Lebensweisen des Menschen angepasst und verloren die Fähigkeit, allein in der Wildnis zu überleben.

Der Mensch hat dadurch eine große Verantwortung übernommen:

„Er ist verpflichtet, die Tiere gesund und artgerecht zu halten, und sich um
ihre tiermedizinische Betreuung, Pflege und Ernährung zu kümmern.“

Durch gesunde Ernährung des Tieres garantieren wir mehr Vitalität und Lebensfreude für unsere Lieblinge.

Zu viel Futter führt zu Übergewicht und eine falsche Nahrungszusammenstellung verursacht Krankheiten, was zu Störungen wie Leistungsabfall und Problemen im Bewegungsapparat z.B. Arthrose führen kann; ebenso können Hauterkrankungen und vieles mehr die Folge sein.

Die Aloe vera ist eine Große Hilfe bei Ernährungsbedingten Problemen und mittlerweile in der Veterinärmedizin weit verbreitet.

Die Aloe vera weist eine nahezu ideale und natürliche Zusammensetzung vieler Nähr- und Vitalstoffe auf und liefert den Grundstock für eine ausgewogene Ernährung von Tieren, da sie die Aufnahme, Aufspaltung und Verarbeitung lebensnotwendiger Nahrungssubstanzen verbessert.

Verabreicht als tägliche Futter-Ergänzung, unterstützt das Aloe vera Gel die körpereigenen Abwehrmechanismen des tierischen Organismus, wie auch bei uns Menschen bekannt ist.

> Einzigartiges Zusammenspiel <

Obwohl die Konzentration in der Aloe vera vorkommenden Nähr- und Wirkstoffe relativ gering ist, ist die Qualität der einzelnen Bausteine um so besser. Entscheidend ist, laut moderner wissenschaftlicher Vitalstoff-Forschung, das einzigartige Zusammenspiel aller im Blatt-Gel enthaltenden Vital Stoffe. Im einzelnen mögen sie kaum etwas bewirken, zusammen erfüllen sie konkurrenzlos eine, die gesamte Menschheit faszinierende, Heilwirkung.

Das Blattinnere der Aloe vera enthält folgende Substanzen:
Kohlenhydrate (Polysacchride, wie das besonders wertvolles Acemannan):

Der Hauptwirkstoff Acemannan fördert die Zellatmung, und aktiviert somit den gesamten Stoffwechsel was zu einer gesteigerten Entgiftungsfunktion führt.

Ebenso verbessert Acemannan, die Zellaktivität und somit die Immunabwehr.

Es ist ein Basisstoff für alle stützenden Zellen im Organismus wie Gefäßwände, Haut, Sehnen, Bänder, Knorpel und Gelenke.

Fette/Fettsäuren:
Die Fette und ihre Fettsäuren dienen Tieren als Wärmeschutz, sie sind am Aufbau aller Zellmembranen und beim Transport von Enzymen und Vitaminen (wie Vit. A & Vit. E) im Blut beteiligt.

Die Fettsäuren des Aloe-Blattinneren (Gel) sind pflanzliche Steroide und wirken entzündungshemmend, schmerzstillend und antiseptisch auf den Organismus.

Proteine:
Der Verdauungstrakt teilt die Proteine in ihre Bausteine, die Aminosäuren, auf.

Aminosäuren sind für den Aufbau und Erhalt von Haut, Knochen und Muskeln zuständig, und werden für die Blutbildung und das Gewebe benötigt.

Ein Hund kann nur 12 von 22 benötigten Aminosäuren selbst produzieren.

Von den 10 fehlenden lebensnotwendigen Aminosäuren liefert die Aloe vera neun.

Enzyme:
Sie sind Biokatalysatoren, welche die Stoffwechselprozesse steuern und beschleunigen. Sie übernehmen ebenso die Aufspaltung der Nahrungsbestandteile im Verdauungstrakt.

Mineralstoffe und Spurenelemente:
Aloe vera liefert für viele Tiere lebensnotwendige Mineralstoffe und Spurenelemente wie:

Chrom, Eisen, Kalium, Kalzium, Kupfer, Magnesium, Mangan und Zink. Diese sind z.B. wichtige Bausteine aller Knochen, Nägel… Außerdem unterstützen sie die Enzyme und regulieren die Blutzirkulation.

Sie helfen bei der Übertragung von Nerven- und Muskelimpulsen, sind am Wasserhaushalt des Organismus beteiligt, und wirken immunstärkend sowie entzündungshemmend.

Vitamine:
Die in der Aloe vera enthaltenen Vitamine wirken antioxidativ (Radikal-Fänger). Sie bekämpfen und neutralisieren freie Sauerstoffradikale (Zellgifte), stärken die Abwehrkräfte, unterstützen die Funktion des Nervensystems und des Gehirns, fördern die Wundheilung, beschleunigen die Regeneration von Zellen und allen Bindegewebsstrukturen.

Aloin / Bitterstoff! ACHTUNG
Die Rinde von Aloe vera Blättern, enthält den Inhaltsstoff Aloin (Antrachinon), welches stark abführend wirkt und nur unter ärztlicher Aufsicht angewendet/verzehrt werden darf. Völlig unbedenklich ist das Gel, das ausschließlich aus dem Blattinneren der Aloe vera gewonnen wird. Das Aloin verbleibt entweder in der Rinde oder man lässt es direkt nach dem Abtrennen der Blätter 30min. ablaufen.

Innere Anwendung:
Durch Futterzusätze mit Aloe vera Saft können viele Beschwerden bei Tieren gelindert werden, dennoch ist die Pflanze kein Allheilmittel, sondern eine Sinnvolle Nahrungsergänzung, die im Rahmen einer ganzheitlichen Therapie eine wichtige Aufgabe in der Vorbeugung, Nachsorge und Parallelbehandlung bei kranken Tieren erfüllt.

Die Aloe vera hat sich bei anstehenden Beschwerden bewährt:

- Stärkung und Anregung des Immunsystems

- Entgiftung/Ausleitung von Schlackestoffen/Giften aus dem Organismus

- Pilzerkrankungen und Stoffwechselprobleme im Verdauungstrakt

- Unterstützung bei chronischen infektiösen Atembeschwerden mit Husten

- Bei Gelenkbeschwerden zum Knorpelaufbau

- Schmerz stillend und Entzündungs-lindernd

Äußere Anwendung:
Die Aloe vera das ideale Pflegemittel für Fell und Haut bei fast allen Tieren, wenn man sie äußerlich anwendet.

Die Haut ist neben dem Darm das größte Organ bei Tieren. Sie wird in Ihrer Schutzfunktion für den Organismus vielfach gefordert, und muss sich jeden Tag gegen Umwelteinflüsse, wie Hitze, Kälte und Feuchtigkeit, gegen Schmutz und Gifte, sowie Bakterien und Parasiten behaupten und den Körper vor schädlicher UV-Strahlung schützen.

Bei Störungen der aus mehreren Schichten und Zelltypen bestehenden Haut, kann es zu schwerwiegenden Erkrankungen in Form von Infektionen und Allergien kommen.

Aloe Vera kann bei fast allen Arten von Hautirritationen und Verletzungen unterstützend eingesetzt werden. Sehr erfolgreich erwiesen hat sich das hervorragende Zusammenspiel ihrer verschiedenen Inhaltstoffe bei der Unterstützung von diversen Heilungsprozessen.

Die Aloe vera hat sich bei anstehenden Beschwerden bewährt:

- Wundheilung fördernd, abschwellend und kühlend bei Brand- Schnitt und Schürfwunden

- Wund verschließend & Blutung stillend (nach Desinfektion der Wunde)

- Wundheilung fördernd und schmerzlindernd

- Juckreiz stillend und schmerzlindernd bei Ekzemen*, Abszessen* und bei Ulzera*

- Behandlung von Narbengewebe, abflachend und verblassend

- Bakterien abweisend (antibakteriell)

- Viren abweisend (antiviral)

- Pilz abtötend (antimykotisch)

- Feuchtigkeit spendend bei trockener Haut

- mild pflegend für glänzendes Fell

(*Ekzemen: Juckflechte, *Abszessen: umkapselte Eiteransammlung, *Ulzera: Geschwüre)

Inge Wieschalla

Kommentar:
Dem Tierhalter und Benutzer dieser Website ist es freigestellt, ob er die Aloe vera Anwendungen ausprobieren möchte.

Patricia und Jolly-Jumper

Patrizia und Jolly-Jumper

Ich kann bestätigen, dass Aloe vera richtig angewandt, alternativ zu traditionell gebräuchliche Präparate verwendet werden kann. Sie wirkt in vielen Fällen genau so gut oder sogar noch besser. Allerdings ohne Nebenwirkungen.

Patricia und Lechu

Patrizia und Lechu

Das bedeutet nicht, dass ich gegen traditionelle Medizin bin oder diese nicht anwende. Trotzdem sollte man immer offen sein für „Neues“, und die alternative Medizin nicht unterschätzen.

Tiermedizin ist ein innovativer, vielfältiger und dynamischer Beruf der sich stets weiter entwickelt.

Inge Wieschalla und Luis

Inge Wieschalla und Luis

Ich für meinen Teil glaube nicht an Alles, was sich „alternative Medizin“ nennt, denn damit kann auch viel Schwindel betrieben werden, aber ich probiere sicher alles aus.

Die Dinge, die mich überzeugen, da gehört die Aloe vera dazu, kann ich dann guten Gewissens anwenden und weiter empfehlen.

Ich bin mir sehr sicher, dass die Aloe vera in Zukunft noch einige Überraschungen für uns parat hat.

Inge Wieschalla & Patrizia

3 Responses to Aloe Vera und Tiere

  1. Tina says:

    Hallo ,

    super diese Seite ,vorallem das Aloe Vera auch für Tiere empholen wird da ich selbst zwei Hunde habe und einer davon grad sein 15 Lebensjahr erreicht hat ist es für mich wichtig ihn weiter hin so gut wie möglich zu versorgen damit er sich in seinem Alter weiterhin wohl fühlt und aktiv bleibt .

    Vielen Dank

  2. Nina says:

    Hallo,
    Toller Bericht top! :-)
    Ich habe eine Frage, welchen Aloe Vera Saft geben Sie Ihren Hunden?
    Es gibt soooo viele Sorten :-/ oder kann ich den Saft geben, den wir auch nehmen (Aloe Vera)?
    Unser Hund wird 14 Jahre alt und ist 35 kg schwer; wieviel gebe ich ihm? ist es richtig, dass er 35ml bekommt.?!
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen:-)
    Vielen dank
    MfG Nina

  3. Hallo Nina, natürlich können Sie Ihrem Hund den selben Saft geben, den Sie selbst verbrauchen.
    Die allgemeine Dosis bei Hunden als Vorbeugung/Aufbau ca. 6,5ml / 10kg und bei Krankheit 10ml / 10kg;
    jedoch ist jeder Mensch und jedes Tier anders. Beobachten Sie Ihren Hund und tasten Sie sich langsam an seine persönliche Dosis heran. Für mich wäre es interessant zu wissen, weshalb sie dem Hund Aloe vera geben. Was hat er für Beschwerden? (Beim Abklingen der Beschwerden wird die Dosis um die Hälfte reduziert und als Vorbeugung verabreicht) Unterbricht man oder beendet die Kur zu früh, kann der gewünschte Erfolg ausbleiben. Die Aloe vera kann man dem Fressen beigemischt oder direkt in sein Maul verabreicht werden. Aufgrund des bitteren Geschmacks sollte man Aloe vera nicht in das Napfwasser füllen, da die Tiere sonst das Trinken verweigern könnten.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Inge Wieschalla

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